Kolloquium — Wer macht Berlin anders? [Rückblick]
Hermann-Henselmann-Kolloquium
08. November 2025 / Rosa-Luxemburg-Stiftung
Reihe Urbane Transformationen
Anders Stadt machen – Kooperative und Solidarische Projekte der Stadtentwicklung in Berlin [ Rückblick ]
Unser zweites Kolloquium zum Thema «Urbane Transformation» hat all unsere Erwartungen übertroffen. Mehr als 200 Besucherinnen und Besucher folgten unserer Einladung ins Haus der Rosa-Luxemburg-Stiftung am 8. November 2025, um sich einen ganzen Tag lang auszutauschen zum Thema: «Anders Stadt machen – Kooperative und Solidarische Projekte der Stadtentwicklung in Berlin».
Nachdem wir in unserer ersten Veranstaltung in der Reihe renommierte Expertinnen und Experten dazu gehört hatten, was die Stadt der Zukunft eigentlich braucht, was überholt ist und wo neue Frei- und Handlungsspielräume entstehen resp. geschaffen werden müssen, ging es in diesem Jahr um das «Wie». Und dabei setzten wir weniger auf Vorträge als auf Austausch.
Kolloquium — Wer macht Berlin anders?
Hermann-Henselmann-Kolloquium
08. November 2025 (Samstag) · Rosa-Luxemburg-Stiftung / Saal · 10–18 Uhr
Rosa-Luxemburg-Stiftung (am Ostbahnhof)
Straße der Pariser Kommune 8A, 10243 Berlin
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung — Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und in Kooperation mit der Helle Panke e.V.
Reihe Urbane Transformationen
Der gesellschaftliche Wandel vollzieht sich auch in der lebensräumlichen Sphäre. Die wachsende soziale Ungleichheit, die Erfordernisse des Klimaschutzes und der Klimaanpassung, Veränderungen der Demographie und der Lebensstile, und nicht zuletzt die angespannte politische Lage in der Welt, schlagen sich in den Ansprüchen an Stadt und Land nieder und verändern ihre Strukturen ständig und nachhaltig. Es braucht die Entwicklung einer stadträumlichen Vision und handlungsfähiger Allianzen, um die Resilienz nicht nur baulich-räumlicher sondern auch stadtgesellschaftlicher Strukturen zu erhöhen und den notwendigen ökologischen Umbau der Lebensumwelt sozial gerecht zu gestalten.
Wer macht Berlin anders – Kooperative und Solidarische Stadtentwicklung
Berlin gilt international als Vorbild / Referenz für innovative Projekte und Akteurskonstellationen in der Stadtentwicklung. Im Rückblick auf die letzten 50 Jahre kann hier die IBA 1984/87 – die Recht auf Stadt-Auseinandersetzungen, Anti-Autobahnproteste und Hausbesetzungen folgte – als Impulsgeber und Katalysator angeführt werden. (…) Aktuell sind Projekte durch veränderte stadtpolitische Rahmenbedingungen, durch die fortschreitende Kommerzialisierung und «Festivalisierung» der Stadt und insbesondere durch knapper werdende Ressourcen bedroht. Das Kolloquium zu diesem Thema soll beispielgebenden Berliner Projekten eine Plattform bieten, Rahmenbedingungen für deren Gelingen und für Zukunftsfähigkeit oder auch ein mögliches Scheitern beleuchten. Es soll außerdem eine weitere Möglichkeit der Vernetzung offerieren und stadtpolitische Forderungen zum Ausbau einer kooperativen und innovativen Stadtentwicklung bündeln.
Kongress: Große Ensembles der Nachkriegsmoderne –
das Ensemble um den Fernsehturm in Berlin
Kongress: 23. Mai 2025 (Freitag)/ 10—20 Uhr
Stadtwerkstatt · Karl-Liebknechts-Str. 11
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung / in Kooperation mit: Landesdenkmalamt Berlin, TU Berlin – Fachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege und Urbanes Kulturerbe, ICOMOS Deutschland, Architektenkammer Berlin und Initiative Offene Mitte Berlin
Kolloquium — Urbane Transformationen [Rückblick]
Urbane Transformationen – Rückblick auf das Hermann-Henselmann-Kolloquium 2024
Wieder über einen ganzen Samstag im Tagungssaal des RLS Neubaus, mit mehr als 70 gleichermaßen neugierigen und ausdauernden Teilnehmerinnen und Teilnehmern, hochkarätigen Beiträgen und einer lebhaften Debatte – das war das diesjährige HHS Kolloquium am 23. November 2024.
Mit dem Start einer neuen thematischen Reihe hat die HHS ihr inhaltliches Spektrum ausgeweitet. Nachdem sie sich in mehreren Kolloquien und Veröffentlichungen dem städtebaulichen Erbe der Nachkriegszeit und der Bildung von Groß-Berlin gewidmet hat, bildet das Kolloquium 2024 den Auftakt zur Auseinandersetzung mit den aktuellen und künftigen gesellschaftspolitischen Umbrüchen in ihren Auswirkungen auf die gebaute Lebensumwelt.
Das Feld ist weit, also ging es beim Auftaktkolloquium darum, den Rahmen abzustecken und in der Debatte wesentliche Trends, Handlungsfelder und Akteurskonstellationen auszuloten. Die Mitglieder des HHS Vorstands Florentine Anders und Stefan Thimmel moderierten die Veranstaltung.
Kolloquium — Urbane Transformationen
Hermann-Henselmann-Kolloquium
23. November 2024 (Samstag) · Rosa-Luxemburg-Stiftung / Saal · 11–19 Uhr
anschließendes Zusammenkommen
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung — Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und in Kooperation mit dem Helle Panke e.V. und dem kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)
Das diesjährige Kolloquium der Hermann-Henselmann-Stiftung wird am Samstag, den 23. November ab 11 Uhr im Neubau der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Straße der Pariser Kommune 8A, 10243 Berlin) stattfinden. Es wird den Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe unter dem Titel «URBANE TRANSFORMATIONEN» bilden.
Kolloquium — Bruno Flierl – Planen und Streiten für die Berliner Mitte [Nachlese]
Hermann-Henselmann-Kolloquium
18. November 2023 (Samstag) · Rosa-Luxemburg-Stiftung
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und in Kooperation mit Helle Panke
Das Jahreskolloquium 2023 der Hermann-Henselmann-Stiftung würdigte den bedeutenden Architekturtheoretiker Bruno Flierl (1927 — 2023). Siehe hierzu auch die Beiträge auf unserer website: Zum Tod von Bruno Flierl (1927-2023) – HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG. Seine eigene politische Haltung während der DDR-Zeiten beschrieb Bruno Flierl selbst als Balance zwischen Festhalten und Widerstehen – der sozialistischen Idee treu bleiben, Kritikwürdiges kritisieren und Alternativen vorschlagen. Bruno Flierl war als einer der wichtigsten Architekturtheoretiker einer der wenigen ostdeutschen Intellektuellen, deren Stimme auch nach 1990 Gewicht hatte.
Kolloquium — Bruno Flierl – Planen und Streiten für die Berliner Mitte
Hermann-Henselmann-Kolloquium
18. November 2023 (Samstag) · Rosa-Luxemburg-Stiftung / Saal · 11–20 Uhr
anschließendes Zusammenkommen
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und in Kooperation mit Helle Panke
Das diesjährige Kolloquium der Hermann-Henselmann-Stiftung würdigt den bedeutenden Architekturtheoretiker Bruno Flierl (1927 — 2023). Siehe hierzu auch die Beiträge auf unserer website: Zum Tod von Bruno Flierl (1927-2023) – HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG. Seine eigene politische Haltung während der DDR-Zeiten beschrieb Bruno Flierl selbst als Balance zwischen Festhalten und Widerstehen – der sozialistischen Idee treu bleiben, Kritikwürdiges kritisieren und Alternativen vorschlagen. Bruno Flierl war als einer der wichtigsten Architekturtheoretiker einer der wenigen ostdeutschen Intellektuellen, deren Stimme auch nach 1990 Gewicht hatte.
Kolloquium OstWestOst
Architektur und Städtebau der Berliner Nachkriegsmoderne
Hermann-Henselmann-Kolloquium
Ost·West·Ost — KMA-1+2 · Interbau 1957
Architektur und Städtebau der Berliner Nachkriegsmoderne»
25./26. Oktober 2022 · Kino International und Akademie der Künste
ERÖFFNUNG: 25.Oktober 2022 — 19:30–22:00 Uhr · Kino International
Karl-Marx-Allee 33 · 10178 Berlin
Empfang des BÜRGERMEISTERS UND SENATORS FÜR KULTUR UND EUROPA · Eintritt frei
TAGUNG: 26.Oktober 2022 — 09:30–19:00 Uhr · Akademie der Künste
Hanseatenweg 10 · 10557 Berlin
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung des Landesdenkmalamtes Berlin, der Akademie der Künste, Berlin, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Vereins Helle Panke
Im Herbst 2021 reichte das Land Berlin bei der KMK erneut den Vorschlag ein, die großen denkmalgeschützten Ensembles des Berliner Wiederaufbaus unter dem Titel «Karl-Marx-Allee und Interbau 1957. Architektur und Städtebau der Berliner Nachkriegsmoderne» auf die deutsche Tentativliste zum Weltkulturerbe zu setzen.
100 Jahre Groß-Berlin
5) Perspektiven · Radikal Radial: Siedlungsstern
[Nachlese: Hybrid-Zoom-Veranstaltung]
100 Jahre Groß-Berlin · (4) Die Planungskultur und Stadtentwicklung
In einem intensiven Vortrags- und Diskussionsprogramm setzte am 2. März 2019 das 15. Hermann-Henselmann-Kolloquium mit «Die Planungskultur · Entwicklungsfaktoren der Großstadtregion» die Reihe der erneut gut besuchten Tagungen zu «100 Jahre Groß-Berlin» fort.
100 Jahre Groß-Berlin:
Perspektiven: Siedlungsstern · radikal radial (Absage 2020)
16. Hermann-Henselmann-Kolloquium
17./18. April 2020 · Architektenkammer Berlin (Alwin-Brandes-Saal) · Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung in Kooperation mit der Architektenkammer Berlin und Helle Panke e.V. · Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung · Konzeption: Harald Bodenschatz, Thomas Flierl
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Hermann-Henselmann-Stiftung,
leider sehen wir uns gezwungen, wegen der Pandemie-Bedrohung das 16. Hermann-Henselmann-Kolloquium «100 Jahre Groß-Berlin. Perspektiven: Siedlungsstern» am 17./18. April 2020 abzusagen. Wir planen dennoch, das geplante Buch zur nun nicht stattfindenden Tagung zu realisieren.
Wir danken unseren Kooperationspartnern, der Architektenkammer Berlin und Helle Panke e.V., für die Zusammenarbeit sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung für die freundliche Unterstützung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und alle guten Wünsche
Dr. Thomas Flierl
Hermann-Henselmann-Stiftung





