Alternativen zum Abriss – Wie können bedrohte Gebäude gerettet werden?
Veranstaltung
Stadtwerkstatt · Karl-Liebknecht-Straße 11 · 10178 Berlin | 10.09.2025 · 19 Uhr
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Berlin erlebt aktuell eine Abrisswelle. Viele Gebäude, wie der Düttmann-Bau An der Urania, das Constanze-Pressehaus und zahlreiche Wohnhäuser wurden bereits beseitigt. Weitere Bauten, wie das SEZ, die Stadtbibliothek Tempelhof oder die Pyramide am Hafenplatz sind vom Abriss bedroht. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Initiativen gegen den Abriss von Gebäuden. Die Gründung der «Anti-Abriss-Allianz“» hat dieser Bewegung eine zusätzliche Dynamik beschert. Dennoch ist der Kampf für den Erhalt von Gebäuden nach wie vor schwierig, und viele Auseinandersetzungen enden doch mit dem Abriss.
Manifest Substanzgesellschaft [Petition] – «Anti-Abriss-Allianz»
Manifest Substanzgesellschaft – «Anti-Abriss-Allianz»
Ein Manifest für unseren Baubestand
Städtebau – ein zentrales Instrument der Nazi-Herrschaft [Buchvorstellung]
Buchvorstellung
12. Juni 2025 · 19.00 Uhr · Saal – Rosa Luxemburg Stiftung · Straße der Pariser Kommune 8A · 10243 Berlin
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit der der Hermann Henselmann Stiftung.
Was bringt eine Untersuchung zum Städtebau im Nationalsozialismus? Unsere Antwort: ein etwas anderes Verständnis der NS-Diktatur, ihres Verlaufs, ihrer Akteure.
Spendenaufruf / Ulrich Hartung: Nach der Moderne – die nationalsozialistische Architektur
Liebe Unterstützer:innen und Interessierte, es ist ungewöhnlich, dass Sie über die mailing-Liste der Hermann-Henselmann-Stiftung eine gemeinsame Bitte um finanzielle Unterstützung uns erhalten. Für…
Florentine Anders: Die Allee [Buchvorstellung]
Buchvorstellung
26. Februar 2025 · 18.30 Uhr · Berliner Dom · Am Lustgarten · 10178 Berlin
ehemalige Sophie-Charlotte-Saal Zugang über Portal 2
Eine Veranstaltung der HermannHenselmann Stiftung
Die Veranstaltung wird finanziell gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, vom Landesdenkmalamt Berlin und Bezirksamt Mitte von Berlin
Am 27. Februar 2025 jährt sich die Weihung des Berliner Domes zum 120. Male. Dies und das Buch der ehem. Dombaumeisterin Charlotte Hopf sind Anlass genug, die Wiederaufbaugeschichte dieses zentralen Bauwerks in der Berliner Mitte zu würdigen.
Rezension: Magistrale der Moderne / Wolfgang Kil – Bauwelt
Magistrale der Moderne / Das Wohngebiet an der Karl-Marx- Allee im Zentrum von Berlin
Bauwelt · Heft 8.2025 · S.75 · Wolfgang Kil
Kongress: Große Ensembles der Nachkriegsmoderne –
das Ensemble um den Fernsehturm in Berlin
Kongress: 23. Mai 2025 (Freitag)/ 10—20 Uhr
Stadtwerkstatt · Karl-Liebknechts-Str. 11
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung / in Kooperation mit: Landesdenkmalamt Berlin, TU Berlin – Fachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege und Urbanes Kulturerbe, ICOMOS Deutschland, Architektenkammer Berlin und Initiative Offene Mitte Berlin
Jahresempfang 2025 der Hermann-Henselmann-Stiftung [Review]
HHS-Jahresempfang 2025 im Café Sybille in der Karl-Marx-Allee 72 — 09.02.2025
Der Berliner Dom | Charlotte Hopf [Buchvorstellung]
Buchvorstellung
26. Februar 2025 · 18.30 Uhr · Berliner Dom · Am Lustgarten · 10178 Berlin
ehemalige Sophie-Charlotte-Saal Zugang über Portal 2
Eine Veranstaltung der HermannHenselmann Stiftung
Die Veranstaltung wird finanziell gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, vom Landesdenkmalamt Berlin und Bezirksamt Mitte von Berlin
Am 27. Februar 2025 jährt sich die Weihung des Berliner Domes zum 120. Male. Dies und das Buch der ehem. Dombaumeisterin Charlotte Hopf sind Anlass genug, die Wiederaufbaugeschichte dieses zentralen Bauwerks in der Berliner Mitte zu würdigen.
Kolloquium — Urbane Transformationen [Rückblick]
Urbane Transformationen – Rückblick auf das Hermann-Henselmann-Kolloquium 2024
Wieder über einen ganzen Samstag im Tagungssaal des RLS Neubaus, mit mehr als 70 gleichermaßen neugierigen und ausdauernden Teilnehmerinnen und Teilnehmern, hochkarätigen Beiträgen und einer lebhaften Debatte – das war das diesjährige HHS Kolloquium am 23. November 2024.
Mit dem Start einer neuen thematischen Reihe hat die HHS ihr inhaltliches Spektrum ausgeweitet. Nachdem sie sich in mehreren Kolloquien und Veröffentlichungen dem städtebaulichen Erbe der Nachkriegszeit und der Bildung von Groß-Berlin gewidmet hat, bildet das Kolloquium 2024 den Auftakt zur Auseinandersetzung mit den aktuellen und künftigen gesellschaftspolitischen Umbrüchen in ihren Auswirkungen auf die gebaute Lebensumwelt.
Das Feld ist weit, also ging es beim Auftaktkolloquium darum, den Rahmen abzustecken und in der Debatte wesentliche Trends, Handlungsfelder und Akteurskonstellationen auszuloten. Die Mitglieder des HHS Vorstands Florentine Anders und Stefan Thimmel moderierten die Veranstaltung.








