Der Neubau bezahlbarer Wohnungen gehört zu den wichtigsten Herausforderungen Berlins. In den letzten Jahren sind einige Quartiere entstanden, die belegen, dass qualitätvoller bezahlbarer Wohnungsbau möglich ist. Gleichzeitig gibt es nach wie vor große Probleme: Die Planung neuer Stadtquartiere dauert oft zu lange, die Wohnungsbauziele werden regelmäßig verfehlt. Ein weiteres Problem ist die mangelhafte Verkehrserschließung, und auch die Gestaltung einiger Quartiere stößt auf Kritik. — Im Rahmen der Veranstaltung soll deshalb die Frage diskutiert werden, wie ein qualitätvoller und bezahlbarer Wohnungsbau realisiert werden kann. Wie kann sichergestellt werden, dass die Wohnungen am Ende bezahlbar sind? Wie können Quartiere klimaangepasst geplant werden? Wie kann eine gute Verkehrserschließung realisiert werden? Welche Hindernisse stehen einer zügigen Planung im Weg? Zu diesen Fragen haben wir sowohl Expert*innen als auch Vertreter*innen von Politik und Verwaltung eingeladen, die von ihren Konzepten und Erfahrungen berichten werden. Anschließend wollen wir uns über diese Erfahrungen auf einer Podiumsdiskussion austauschen.
Ablauf Input-Vorträge
— Lars Loebner (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen): Neue Stadtquartiere in Berlin – Herausforderungen, Strategien und Lösungsansätze für einen nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau
— Ingo Malter (Geschäftsführer STADT UND LAND): Das neue Stadtquartier Buckower Felder
— Iris Oelschläger (DeO, Deimel Oelschläger Architekten): „Rot Buckow“ – ein genossenschaftliches und inklusives Holzbauquartier auf den Buckower Feldern
— Cornelius Bechtler (Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, Bezirksamt Pankow): Das neue Stadtquartier Alte Schäferei
Podiumsdiskussion
Wie kann die Entwicklung neuer Stadtquartiere beschleunigt werden?
Mit welchen Methoden können günstige Baukosten erreicht werden?
Wie kann eine integrierte Entwicklung von Wohnungsbau und Verkehrserschließung gesichert werden?
Wohnungsbau — Wie kommen Bezahlbarkeit, gute Gestaltung und Klimaanpassung zusammen?
Stadtwerkstatt · Karl-Liebknecht-Straße 11 · 10178 Berlin | 24.04.2026 · 18 Uhr
Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
[ ► Veranstaltung – Programm ]
[ ► ANMELDUNG: info@hermann-henselmann-stiftung.de ]
Der Neubau bezahlbarer Wohnungen gehört zu den wichtigsten Herausforderungen Berlins. In den letzten Jahren sind einige Quartiere entstanden, die belegen, dass qualitätvoller bezahlbarer Wohnungsbau möglich ist. Gleichzeitig gibt es nach wie vor große Probleme: Die Planung neuer Stadtquartiere dauert oft zu lange, die Wohnungsbauziele werden regelmäßig verfehlt. Ein weiteres Problem ist die mangelhafte Verkehrserschließung, und auch die Gestaltung einiger Quartiere stößt auf Kritik. — Im Rahmen der Veranstaltung soll deshalb die Frage diskutiert werden, wie ein qualitätvoller und bezahlbarer Wohnungsbau realisiert werden kann. Wie kann sichergestellt werden, dass die Wohnungen am Ende bezahlbar sind? Wie können Quartiere klimaangepasst geplant werden? Wie kann eine gute Verkehrserschließung realisiert werden? Welche Hindernisse stehen einer zügigen Planung im Weg? Zu diesen Fragen haben wir sowohl Expert*innen als auch Vertreter*innen von Politik und Verwaltung eingeladen, die von ihren Konzepten und Erfahrungen berichten werden. Anschließend wollen wir uns über diese Erfahrungen auf einer Podiumsdiskussion austauschen.
Ablauf
Input-Vorträge
— Lars Loebner (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen): Neue Stadtquartiere in Berlin – Herausforderungen, Strategien und Lösungsansätze für einen nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau
— Ingo Malter (Geschäftsführer STADT UND LAND): Das neue Stadtquartier Buckower Felder
— Iris Oelschläger (DeO, Deimel Oelschläger Architekten): „Rot Buckow“ – ein genossenschaftliches und inklusives Holzbauquartier auf den Buckower Feldern
— Cornelius Bechtler (Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, Bezirksamt Pankow): Das neue Stadtquartier Alte Schäferei
Podiumsdiskussion
Wie kann die Entwicklung neuer Stadtquartiere beschleunigt werden?
Mit welchen Methoden können günstige Baukosten erreicht werden?
Wie kann eine integrierte Entwicklung von Wohnungsbau und Verkehrserschließung gesichert werden?