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Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!

8. Abendsalon der Hermann Henselmann Stiftung
zum Wohnungsneubau in Berlin

21. November 2016 · 19 Uhr · Franz-Mehring-Platz 1 · 10243 Berlin
Salon der Rosa Luxemburg Stiftung

Die Hermann-Henselmann-Stiftung (HHS) bringt sich mit seinen Abendsalons seit 2013 in die Debatte zu Stadtentwicklung und Wohnungsneubau in Berlin ein. Berlin hat gewählt: Die Zeichen stehen auf Wandel. Nach fünf Jahren großer Koalition wird die Stadt erstmals von einem rot-rot-grünen Bündnis regiert.

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung

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Urban Austerity – Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe

Publikation zum gleichnamigen 10. Hermann-Henselmann-Kolloquium

Herausgegeben von Sebastian Schipper und Barbara Schönig
Edition Gegenstand und Raum / 296 Seiten / Englisch / 22,00€

Inhalt: Barbara Schönig, Sebastian Schipper: Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe; Jamie Peck und Heather Whiteside: Financializing the Entrepreneurial City; Joe Penny: The (Post)politics of Fiscal Retrenchment, Robert Ogman: Social Impact Bonds: A «Social Neoliberal» Response to the Crisis?; Thanos Andritsos, Dimitris Poulios: Urban Politics towards a New Paradigm?; Elena Besussi: Extracting Value from the Public City; Katja Thiele: Who governs? Struggles over Public-landed Property Policy in Berlin under (a not so new) Austerity Regime; Anastasia Roukouni, Basil Stefanis: Value Capture as a Tool to Finance Urban Transportation Infrastructure in the Era of Crisis; Daniela Patti, Levente Polyak: From Austerity to Self-organization; Dimitra Siatitsa: Changes in Housing and Property under the Austerity Regime in Greece; Matina Kapsali, Maria Karagianni: A New Socio-spatial Order in Crisis-stricken Greece; Knut Unger: Financialization of Rental Mass Housing in Germany; Stefania Animento: Moving to Berlin from the European South; Ícaro Obeso Muñiz: Geographic Analysis of Evictions in Spain; Margit Mayer: Urban Social Movements in Times of Austerity Politics; Daniel Mullis: Crisis and the City: Producing Space on Both Sides of the Barricade in Athens’ City Center; Julia Tulke: Tales of Crisis from the Walls of Athens; Silvia Aru und Matteo Puttilli: Shades of (In)justice

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Die Berliner Mitte

Die Veranstaltungsreihe über die Zukunft der «Berliner Mitte» greift die bisher erarbeiteten Thesen der vom Senat initiierten «Stadtdebatte» für die Berliner Mitte auf.

Die Reihe möchte die Debatte fortführen, wie mit dem städtebaulichen Erbe der DDR-Nachkriegsmoderne umgegangen werden sollte, wie hier ein lebendiger Ort der Demokratie in der Stadtmitte gestaltet werden kann und wie die Bürgerinnen und Bürger weiter am Prozess zur Gestaltung der Berliner Mitte beteiligt werden können. Räumlich richtet sich die Debatte auf den öffentlichen Stadtraum zwischen Alexanderplatz und Humboldt-Forum sowie Rathaus- und Karl-Liebknecht-Straße.

Die Berliner Mitte war bisher eine Veranstaltungsreihe der Hermann-Henselmann-Stiftung, der Planungsgruppe Stadtkern des Bürgerforums Berlin und der Stiftung Zukunft Berlin, die in Zusammenarbeit mit den politischen Stiftungen realisiert wurde.

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Wohnen für alle?!
Wissenschaftliche Perspektiven auf Architektur, Planung und Politik

Tagungsbericht

Jonathan Diesselhorst/Katrin Lompscher
Spätestens seit der globalen Wirtschaftskrise 2007/08 steigen, besonders in wachsenden Städten und Metropolregionen, sowohl Immobilienpreise als auch Mieten in rasantem Tempo, vielerorts begünstigt durch neoliberale Stadt- und Wohnungspolitiken. Für viele Stadtbewohner*innen ist die kapitalistische Verwertung von Wohnraum längst zu einem existenziellen Problem geworden. Die Wohnungsfrage ist mit aller Macht auf die politische Tagesordnung zurückgekehrt – und sie ist nach wie vor eine soziale Frage.

12.-13. Mai 2016 · Bauhaus-Universität Weimar — Eine Veranstaltung des Instituts für Europäische Urbanistik, der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit der Hermann-Henselmann-Stiftung, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Wohnen für alle?!
Wissenschaftliche Perspektiven auf Architektur, Planung und Politik

Kooperationsveranstaltung

12.-13. Mai 2016 · Bauhaus-Universität Weimar

Eine Veranstaltung des Instituts für Europäische Urbanistik, der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit der Hermann-Henselmann-Stiftung, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Durch die globale Finanzkrise von 2008 sind Mieten und Wohnungspreise insbesondere in prosperierenden Metropolregionen, Großstädten und Universitätsstädten deutlich gestiegen.
Vor diesem Hintergrund analysiert die Konferenz “Wohnen für alle?!” die Gründe für die Wiederkehr der Wohnungsfrage und fragt nach möglichen Strategien für eine nicht-profitorientierte
Wohnraumversorgung.

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12. Hermann-Henselmann-Kolloquium [ Nachlese ]


Auftakt der Veranstaltungsreihe ‹100 Jahre Groß-Berlin – Die Wohnungsfrage› anlässlich des historischen Jubiläums 2020

Die Ordnung des «administrativen Chaos» durch das Groß-Berlin-Gesetz schuf entscheidende Rahmenbedingungen für eine neue Wohnungspolitik, die zur Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Schichten führte, so Prof. Dr. Klaus Brake zu Beginn der Veranstaltung im Abgeordnetenhaus. Durch die zahlreichen Eingemeindungen im Jahr 1920 wuchs die Fläche Berlins um das Dreizehnfache, die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. Nun erst war eine einheitliche kommunale Planung und eine Bodenvorratspolitik möglich, die im Kontrast zur Bodenveräußerungspolitik der Gründerzeit stand.

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100 JAHRE GROSS-BERLIN:
(1.) Die Wohnungsfrage
Entwicklungsfaktoren der Grossstadtregion

12. Hermann-Henselmann-Kolloquium

27. Februar 2016, 10 bis 20 Uhr · Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376 · Niederkirchnerstraße 5 · 10117 Berlin

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
in Kooperation mit Helle Panke e.V. —
gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

2020 jährt sich eines der bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Berlins zum 100. Mal: die Bildung der neuen Stadtgemeinde Berlin zum ­ 1. Oktober 1920. Das Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin, das so genannte «Groß-Berlin-Gesetz», wurde am 27. April 1920 verabschiedet. Die Hermann-Henselmann-Stiftung nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, sich in mehreren Kolloquien mit Schlüsselthemen der ­Stadtentwicklung des Großraums Berlin zu befassen: Nach der ersten Konferenz zur Wohnungsfrage (2016) folgen die Dimensionen Verkehr (2017), Grün (2018) sowie Planungskultur (2019). 2020 werden auf einer Abschlusskonferenz die Perspektiven für die Hauptstadtregion diskutiert.

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Ort der Demokratie

Prof. Dr. Klaus Brake
Ort der Demokratie und der Politischen Debatten – konkret!
Statement Mitte-follow-up-Veranstaltung am 15.03.2016 in der RLS

Die Berliner Mitte ist mit dem Roten Rathaus ein wichtiger Ort der Demokratie und politischen Debatte. Hier findet Begegnung und Dialog zwischen Bürger*innen und Politik statt. Der Raum vor dem Roten Rathaus ist ein Versammlungsort, Platz für Kundgebungen und Demonstrationen, mit Informations- und Arbeits-Möglichkeiten bietet er Raum für Aktivitäten von Einzelpersonen und bürgerschaftlichen Initiativen.

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Stadtmitte als öffentlicher Raum

Wolfgang Kaschuba
Stadtmitte als öffentlicher Raum und als Ort kommunaler Demokratie

«Öffentlicher Raum» und «kommunale Demokratie»: Diese beiden Begriffe lieferten uns immer wieder wichtige Motive und Bezugspunkte für die Debatten um die Bebauung der Berliner Mitte. Beide sind allerdings nicht analytischer Natur, sondern kommen doch eher «emblematisch» daher. Das heißt, dass sie in eher sinnbildlicher und assoziativer Weise für die Idee einer bürgergesellschaftlichen Lebenswelt stehen, in der politische Diskussion und kommunale Mitsprache konstitutive Elemente sind. Insofern wirken sie durchaus wie eine Art ethischer Imperativ: «So sollte es sein!»

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