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Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!

8. Abendsalon der Hermann Henselmann Stiftung
zum Wohnungsneubau in Berlin

21. November 2016 · 19 Uhr · Franz-Mehring-Platz 1 · 10243 Berlin
Salon der Rosa Luxemburg Stiftung

Die Hermann-Henselmann-Stiftung (HHS) bringt sich mit seinen Abendsalons seit 2013 in die Debatte zu Stadtentwicklung und Wohnungsneubau in Berlin ein. Berlin hat gewählt: Die Zeichen stehen auf Wandel. Nach fünf Jahren großer Koalition wird die Stadt erstmals von einem rot-rot-grünen Bündnis regiert.

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung

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HENSELMANN 2016 – Beiträge zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Berlin

Inhalt:
Andreas Henselmann: Danke, Wolf Eisentraut; Katrin Lompscher: Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin; Matthias Schindler: Kann der Kreis ein Quadrat werden?; Justin Kadi/Barbara Schönig/Sebastian Schipper: Wohnen für alle?!Hindernisse und Strategien für bezahlbaren Wohnraum; Ephraim Gothe: Bauen für Flüchtlinge; Stefan Thimmel: Wohnen oder Unterbringung für Flüchtlinge?; Markus Wollina: Urbanität durch Platten? Erfahrungen aus dem Wohnungsbau der DDR für den heutigen seriellen Wohnungsbau; Wolfgang Kaschuba: Stadtmitte als öffentlicher Raum und als Ort kommunaler Demokratie; Katrin Lompscher/Klaus Brake: Wie weiter in der Berliner Mitte?; Markus Wollina: Lernen von Groß-Berlin: 12. Hermann-Henselmann-Kolloquium zur Wohnungsfrage; Harald Bodenschatz: Groß-Berlin hat Verkehrsgeschichte geschrieben; Thomas Flierl: Neuerscheinung: Von Adenauer zu Stalin; Sebastian Schipper/Barbara Schönig: Neuerscheinung: Urban Austerity

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Urban Austerity – Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe

Publikation zum gleichnamigen 10. Hermann-Henselmann-Kolloquium

Herausgegeben von Sebastian Schipper und Barbara Schönig
Edition Gegenstand und Raum / 296 Seiten / Englisch / 22,00€

Inhalt: Barbara Schönig, Sebastian Schipper: Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe; Jamie Peck und Heather Whiteside: Financializing the Entrepreneurial City; Joe Penny: The (Post)politics of Fiscal Retrenchment, Robert Ogman: Social Impact Bonds: A «Social Neoliberal» Response to the Crisis?; Thanos Andritsos, Dimitris Poulios: Urban Politics towards a New Paradigm?; Elena Besussi: Extracting Value from the Public City; Katja Thiele: Who governs? Struggles over Public-landed Property Policy in Berlin under (a not so new) Austerity Regime; Anastasia Roukouni, Basil Stefanis: Value Capture as a Tool to Finance Urban Transportation Infrastructure in the Era of Crisis; Daniela Patti, Levente Polyak: From Austerity to Self-organization; Dimitra Siatitsa: Changes in Housing and Property under the Austerity Regime in Greece; Matina Kapsali, Maria Karagianni: A New Socio-spatial Order in Crisis-stricken Greece; Knut Unger: Financialization of Rental Mass Housing in Germany; Stefania Animento: Moving to Berlin from the European South; Ícaro Obeso Muñiz: Geographic Analysis of Evictions in Spain; Margit Mayer: Urban Social Movements in Times of Austerity Politics; Daniel Mullis: Crisis and the City: Producing Space on Both Sides of the Barricade in Athens’ City Center; Julia Tulke: Tales of Crisis from the Walls of Athens; Silvia Aru und Matteo Puttilli: Shades of (In)justice

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Die Berliner Mitte

Die Veranstaltungsreihe über die Zukunft der «Berliner Mitte» greift die bisher erarbeiteten Thesen der vom Senat initiierten «Stadtdebatte» für die Berliner Mitte auf.

Die Reihe möchte die Debatte fortführen, wie mit dem städtebaulichen Erbe der DDR-Nachkriegsmoderne umgegangen werden sollte, wie hier ein lebendiger Ort der Demokratie in der Stadtmitte gestaltet werden kann und wie die Bürgerinnen und Bürger weiter am Prozess zur Gestaltung der Berliner Mitte beteiligt werden können. Räumlich richtet sich die Debatte auf den öffentlichen Stadtraum zwischen Alexanderplatz und Humboldt-Forum sowie Rathaus- und Karl-Liebknecht-Straße.

Die Berliner Mitte war bisher eine Veranstaltungsreihe der Hermann-Henselmann-Stiftung, der Planungsgruppe Stadtkern des Bürgerforums Berlin und der Stiftung Zukunft Berlin, die in Zusammenarbeit mit den politischen Stiftungen realisiert wurde.

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Wohnen für alle?!
Wissenschaftliche Perspektiven auf Architektur, Planung und Politik

Tagungsbericht

Jonathan Diesselhorst/Katrin Lompscher
Spätestens seit der globalen Wirtschaftskrise 2007/08 steigen, besonders in wachsenden Städten und Metropolregionen, sowohl Immobilienpreise als auch Mieten in rasantem Tempo, vielerorts begünstigt durch neoliberale Stadt- und Wohnungspolitiken. Für viele Stadtbewohner*innen ist die kapitalistische Verwertung von Wohnraum längst zu einem existenziellen Problem geworden. Die Wohnungsfrage ist mit aller Macht auf die politische Tagesordnung zurückgekehrt – und sie ist nach wie vor eine soziale Frage.

12.-13. Mai 2016 · Bauhaus-Universität Weimar — Eine Veranstaltung des Instituts für Europäische Urbanistik, der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit der Hermann-Henselmann-Stiftung, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Wohnen für alle?!
Wissenschaftliche Perspektiven auf Architektur, Planung und Politik

Kooperationsveranstaltung

12.-13. Mai 2016 · Bauhaus-Universität Weimar

Eine Veranstaltung des Instituts für Europäische Urbanistik, der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit der Hermann-Henselmann-Stiftung, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Durch die globale Finanzkrise von 2008 sind Mieten und Wohnungspreise insbesondere in prosperierenden Metropolregionen, Großstädten und Universitätsstädten deutlich gestiegen.
Vor diesem Hintergrund analysiert die Konferenz „Wohnen für alle?!“ die Gründe für die Wiederkehr der Wohnungsfrage und fragt nach möglichen Strategien für eine nicht-profitorientierte
Wohnraumversorgung.

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12. Hermann-Henselmann-Kolloquium [ Nachlese ]


Auftakt der Veranstaltungsreihe ‹100 Jahre Groß-Berlin – Die Wohnungsfrage› anlässlich des historischen Jubiläums 2020

Die Ordnung des «administrativen Chaos» durch das Groß-Berlin-Gesetz schuf entscheidende Rahmenbedingungen für eine neue Wohnungspolitik, die zur Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Schichten führte, so Prof. Dr. Klaus Brake zu Beginn der Veranstaltung im Abgeordnetenhaus. Durch die zahlreichen Eingemeindungen im Jahr 1920 wuchs die Fläche Berlins um das Dreizehnfache, die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. Nun erst war eine einheitliche kommunale Planung und eine Bodenvorratspolitik möglich, die im Kontrast zur Bodenveräußerungspolitik der Gründerzeit stand.

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100 JAHRE GROSS-BERLIN:
(1.) Die Wohnungsfrage
Entwicklungsfaktoren der Grossstadtregion

12. Hermann-Henselmann-Kolloquium

27. Februar 2016, 10 bis 20 Uhr · Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376 · Niederkirchnerstraße 5 · 10117 Berlin

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
in Kooperation mit Helle Panke e.V. —
gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

2020 jährt sich eines der bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Berlins zum 100. Mal: die Bildung der neuen Stadtgemeinde Berlin zum ­ 1. Oktober 1920. Das Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin, das so genannte «Groß-Berlin-Gesetz», wurde am 27. April 1920 verabschiedet. Die Hermann-Henselmann-Stiftung nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, sich in mehreren Kolloquien mit Schlüsselthemen der ­Stadtentwicklung des Großraums Berlin zu befassen: Nach der ersten Konferenz zur Wohnungsfrage (2016) folgen die Dimensionen Verkehr (2017), Grün (2018) sowie Planungskultur (2019). 2020 werden auf einer Abschlusskonferenz die Perspektiven für die Hauptstadtregion diskutiert.

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Leitlinie 3 – Die Berliner Mitte

Prof. Dr. Harald Bodenschatz Anmerkungen zur «Leitlinie 3: Die Berliner Mitte, insbesondere der Platz vor dem Berliner Rathaus, öffnet sich als Ort der Demokratie für politische Debatten»

Vorbemerkung
Angesichts der drastischen politischen Veränderungen in Europa, einschließlich der Rolle Deutschlands, angesichts der lokalen politischen Erfahrungen mit Tempelhof und Großprojekten, aber auch angesichts der unübersehbaren Verschiebungen im Berliner politischen Spektrum stellt sich wiederum die Frage, ob unsere Debatte, auch der oft erbitterte Stil dieser Debatte, noch auf der Höhe der Zeit ist. Und ob wir die Mitte als Ort lokaler Demokratie einhegen können.
Natürlich ist die Leitlinie 3 im Grundsatz richtig. Die Fragen beginnen wie immer erst jenseits der Leitlinie selbst. Was für ein Verständnis von Politik wird hier transportiert? Was für ein Verständnis von Demokratie? Und was bedeutet es wiederum, wenn wir uns nur auf den großen Freiraum begrenzen sollen?

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