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Der Fernsehturm im Berliner Stadtinnenraum

Stadträumliche Dimension · Fußumbauung · Freiraumgestaltung

Ein Beitrag der Hermann-Henselmann-Stiftung zur Berliner Stadtdebatte
31. August 2015 ( 17–20 Uhr ) · WBM Kesselhaus · Dircksenstraße 38 · 10178 Berlin

Vorstellung eines Gutachtens von Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper und Stephanie Herold
zur Fußumbauung des Fernsehturms  |   Rolf Heider erinnert an die Planung und den Bau der Fußumbauung  |   Axel Zutz erläutert die Freiraumgestaltung  |   Rückfragen und Diskussion

GUTACHTEN [ ► PDF ]

Ein Beitrag der Hermann-Henselmann-Stiftung zur Berliner Stadtdebatte


Der von Hermann Henselmann zunächst in Verbindung mit einem Marx-Engels-Denkmal als «Turm der Signale» konzipierte und später, unter Leitung des Architekten Gerhard Kosel als DDR-Staatskrone gebaute Berliner Fernsehturm hat nach der Wende eine erstaunliche Karriere gemacht. Er bezeichnet, von überall her sichtbar, die Berliner Mitte und ist heute das Wahrzeichen des vereinten Berlins. Bei den gegenwärtigen Debatten zur Zukunft der «Alten Mitte» wird oft übersehen, dass der Turm im Zusammenwirken mit seiner expressiv gezackten Fußumbauung von Walter Herzog und Rolf Heider sowie mit der Freiraumgestaltung von Hubert Mattes, Manfred Prasser, Dieter Bankert und Rolf Rühle den Stadtinnenraum zwischen Spree und Alexanderplatz wesentlich strukturiert. Wer hier planerisch intervenieren will, muss sich zuvor des Wertes des Bestandes aus der DDR-Zeit bewusst werden.

Ein Beitrag der Hermann-Henselmann-Stiftung zur Berliner Stadtdebatte
Mit freundlicher Unterstützung der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte

Sie sind herzlich eingeladen!
Thomas Flierl · Vorsitzender der Hermann-Henselmann-Stiftung

Um Anmeldung wird gebeten: info@hermann-henselmann-stiftung.de