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Berlin·Berlin: Koevolution der Moderne · Karl-Marx-Allee und Interbau 1957

Gespräch in der Akademie der Künste

15. Dezember 2013 · 19 Uhr · Akademie der Künste · Studio, Hanseatenweg 10, Studio · Berlin

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung mit dem Bürgerverein Hansaviertel e.V., dem Corbusierhaus e.V. in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, dem Landesdenkmalamt Berlin und der Akademie der Künste – mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, von Helle Panke/Rosa-Luxemburg-Stiftung, Die Allee e.V und HCM GmbH

Unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters und Senators für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller

Was im geteilten Berlin der Nachkriegszeit politisch und ästhetisch in Konfrontation, als Bau und Gegenbau, entstand – die «alte» Karl-Marx-Allee 1951/56, die Interbau 1957, die «neue» Karl-Marx-Allee 1959/64 – lässt sich heute als Koevolution der Moderne zwischen Traditionalismus und Modernismus begreifen und als gemeinsames kulturelles Erbe neu deuten.

Wolfgang Pehnt (Köln), Matthias Sauerbruch (Berlin) und Vittorio Magnago Lampugnani (Zürich) erörtern die städtebauliche Relevanz der mittlerweile selbst historisch gewordenen Nachkriegsmoderne für das 21. Jahrhundert. 
Eintritt € 5/3

9. Hermann-Henselmann-Kolloquium –Koevolution der Moderne | Karl-Marx-Allee und Interbau 1957

Um Anmeldung wird gebeten: info@hermann-henselmann-stiftung.de