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100 Jahre Groß-Berlin – Wohnungsfrage und Stadtentwicklung (1)

Buchvorstellung
Harald Bodenschatz und Klaus Brake (Hg.):

11. Juli 2017 · 19.30 Uhr · Bücherbogen am Savignyplatz · Stadtbahnbogen 593 · 10623 Berlin (S-Bahn Savignyplatz)

Moderation: Thomas Flierl (Hermann-Henselmann-Stiftung)
Grußwort: Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen)
Präsentation und Diskussion: Harald Bodenschatz und Klaus Brake (Herausgeber), Frank Böttcher (Lukas Verlag), Dieter Feseke (umbra + dor – visuelle kommunikation) und das Publikum
externer Kommentar: Wolfgang Kil (Architekturkritiker)

100 Jahre Groß-Berlin - Wohnungsfrage und Stadtentwicklung

Vor fast hundert Jahren, mitten in der Krise nach dem Ersten Weltkrieg, am 1. Oktober 1920, wurde die Einheitsgemeinde (Groß-)Berlin geschaffen. Sie sollte die bisherige kommunale Zersplitterung und Konkurrenz überwinden. Die Stadtfläche wuchs dabei um das Dreizehnfache, die Bevölkerungszahl verdoppelte sich von 1,9 auf knapp 3,9 Millionen; Berlin wurde zur drittgrößten Stadt der Welt.
Unser Bild der Metropole ist seither ausschließlich jenes von Groß-Berlin. Das (Groß-)Berlin-Gesetz von 1920 schuf die Rahmenbedingungen auch für eine neue Wohnungspolitik.
Vor dem Hintergrund wachsender Bevölkerungszahlen und steigender Mieten stellt sich heute erneut die Frage nach einer neuen Wohnungspolitik in Berlin und darüber hinaus für die gesamte Hauptstadtregion.

Sie sind herzlich eingeladen!