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HENSELMANN 2016 – Beiträge zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Berlin

Inhalt:
Andreas Henselmann: Danke, Wolf Eisentraut; Katrin Lompscher: Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin; Matthias Schindler: Kann der Kreis ein Quadrat werden?; Justin Kadi/Barbara Schönig/Sebastian Schipper: Wohnen für alle?!Hindernisse und Strategien für bezahlbaren Wohnraum; Ephraim Gothe: Bauen für Flüchtlinge; Stefan Thimmel: Wohnen oder Unterbringung für Flüchtlinge?; Markus Wollina: Urbanität durch Platten? Erfahrungen aus dem Wohnungsbau der DDR für den heutigen seriellen Wohnungsbau; Wolfgang Kaschuba: Stadtmitte als öffentlicher Raum und als Ort kommunaler Demokratie; Katrin Lompscher/Klaus Brake: Wie weiter in der Berliner Mitte?; Markus Wollina: Lernen von Groß-Berlin: 12. Hermann-Henselmann-Kolloquium zur Wohnungsfrage; Harald Bodenschatz: Groß-Berlin hat Verkehrsgeschichte geschrieben; Thomas Flierl: Neuerscheinung: Von Adenauer zu Stalin; Sebastian Schipper/Barbara Schönig: Neuerscheinung: Urban Austerity

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Urban Austerity – Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe

Publikation zum gleichnamigen 10. Hermann-Henselmann-Kolloquium

Herausgegeben von Sebastian Schipper und Barbara Schönig
Edition Gegenstand und Raum / 296 Seiten / Englisch / 22,00€

Inhalt: Barbara Schönig, Sebastian Schipper: Impacts of the Global Financial Crisis on Cities in Europe; Jamie Peck und Heather Whiteside: Financializing the Entrepreneurial City; Joe Penny: The (Post)politics of Fiscal Retrenchment, Robert Ogman: Social Impact Bonds: A «Social Neoliberal» Response to the Crisis?; Thanos Andritsos, Dimitris Poulios: Urban Politics towards a New Paradigm?; Elena Besussi: Extracting Value from the Public City; Katja Thiele: Who governs? Struggles over Public-landed Property Policy in Berlin under (a not so new) Austerity Regime; Anastasia Roukouni, Basil Stefanis: Value Capture as a Tool to Finance Urban Transportation Infrastructure in the Era of Crisis; Daniela Patti, Levente Polyak: From Austerity to Self-organization; Dimitra Siatitsa: Changes in Housing and Property under the Austerity Regime in Greece; Matina Kapsali, Maria Karagianni: A New Socio-spatial Order in Crisis-stricken Greece; Knut Unger: Financialization of Rental Mass Housing in Germany; Stefania Animento: Moving to Berlin from the European South; Ícaro Obeso Muñiz: Geographic Analysis of Evictions in Spain; Margit Mayer: Urban Social Movements in Times of Austerity Politics; Daniel Mullis: Crisis and the City: Producing Space on Both Sides of the Barricade in Athens’ City Center; Julia Tulke: Tales of Crisis from the Walls of Athens; Silvia Aru und Matteo Puttilli: Shades of (In)justice

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Die Berliner Mitte

Die Veranstaltungsreihe über die Zukunft der «Berliner Mitte» greift die bisher erarbeiteten Thesen der vom Senat initiierten «Stadtdebatte» für die Berliner Mitte auf.

Die Reihe möchte die Debatte fortführen, wie mit dem städtebaulichen Erbe der DDR-Nachkriegsmoderne umgegangen werden sollte, wie hier ein lebendiger Ort der Demokratie in der Stadtmitte gestaltet werden kann und wie die Bürgerinnen und Bürger weiter am Prozess zur Gestaltung der Berliner Mitte beteiligt werden können. Räumlich richtet sich die Debatte auf den öffentlichen Stadtraum zwischen Alexanderplatz und Humboldt-Forum sowie Rathaus- und Karl-Liebknecht-Straße.

Die Berliner Mitte war bisher eine Veranstaltungsreihe der Hermann-Henselmann-Stiftung, der Planungsgruppe Stadtkern des Bürgerforums Berlin und der Stiftung Zukunft Berlin, die in Zusammenarbeit mit den politischen Stiftungen realisiert wurde.

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12. Hermann-Henselmann-Kolloquium [ Nachlese ]


Auftakt der Veranstaltungsreihe ‹100 Jahre Groß-Berlin – Die Wohnungsfrage› anlässlich des historischen Jubiläums 2020

Die Ordnung des «administrativen Chaos» durch das Groß-Berlin-Gesetz schuf entscheidende Rahmenbedingungen für eine neue Wohnungspolitik, die zur Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Schichten führte, so Prof. Dr. Klaus Brake zu Beginn der Veranstaltung im Abgeordnetenhaus. Durch die zahlreichen Eingemeindungen im Jahr 1920 wuchs die Fläche Berlins um das Dreizehnfache, die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. Nun erst war eine einheitliche kommunale Planung und eine Bodenvorratspolitik möglich, die im Kontrast zur Bodenveräußerungspolitik der Gründerzeit stand.

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